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Mitarbeitergespräche: Feedback auf Augenhöhe

Sicher kennen Sie es auch: das berühmte „Jahresgespräch“ mit Ihrem Vorgesetzten. Oder mit Ihren Mitarbeitern, falls Sie selbst Führungsverantwortung haben. Die Erwartungen an dieses Gespräch sind häufig groß, am Ende geht man einen vorgegebenen Gesprächsleitfaden durch, gibt sich gegenseitig Feedback und ist froh, seine Schuldigkeit getan zu haben. Die Wirkung verpufft häufig, sobald man zur Tür hinaus ist. Oder zumindest in den folgenden Tagen. Dabei sind Feedbackgespräche zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern immens wichtig. Vorausgesetzt, sie werden richtig geführt.

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Glückliche Mitarbeiter - starke Unternehmen?

Apple und Google haben es vorgemacht: Rutschen statt Treppen, Tischkicker statt langweilige Sitzinseln. Auch in Deutschland versuchen immer mehr Unternehmen, sich von anderen abzuheben, indem sie Mitarbeitern außergewöhnliche Extras anbieten. Aber ist der Kampf um die besten Talente auf diese Weise zu gewinnen? Werden vielleicht sogar die echten Bedürfnisse der Mitarbeiter dabei vergessen?

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Was ist stärkenorientierte Führung?

Stärkenorientierte Führungskunst zeigt sich darin, dass es der Führungskraft gelingt, den richtigen Mitarbeiter an die richtige Stelle zu setzen und ihm die die richtigen Herausforderungen zu geben, bei denen er seine Stärken nutzen und seine Talente weiterentwickeln kann. Zu einer stärkenorientierten Führung gehört damit erstens das Erkennen der besonderen Fähigkeiten und Talente der eigenen Mitarbeiter. Dazu gehört zweitens, sich als Führungskraft verantwortlich zu fühlen für das „Ausbilden“ dieser Talente. Die Forschungsarbeiten der letzten Jahrzehnte durch Gallup zeigen sehr deutlich, wann Mitarbeiter ein hohes Engagement zeigen: Wenn man sie nicht permanent verändern will, sondern sich ihrer Stärken besinnt, diese weiterentwickelt und dafür sorgt, dass ihre Schwächen keinen Einfluss auf ihre Leistung haben.

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Schwächen sind oft verborgene Stärken

Viele Menschen beklagen ihr Leben lang ihre „Schwächen“ und versuchen diese zu beseitigen. Das gelingt ihnen meist nicht – unter anderem, weil sich hinter vielen so genannten Schwächen in Wahrheit Stärken verbergen. Viel sinnvoller ist es, unsere Talente zu entfalten und die starke Seite unserer Schwächen zu nutzen.

  

„Ich bin zu perfektionistisch.“ „Ich kann mich nicht durchsetzen.“ „Ich werde schnell ungeduldig.“

  

Solche Aussagen hören Trainer, Berater und Coaches oft, wenn sie ihre Teilnehmer fragen, warum diese mit bestimmten Aufgaben und Situationen Probleme haben. So detailliert listen sie dann ihre vermeintlichen Schwächen auf, dass man fast den Eindruck gewinnen könnte: Dieser Mensch hat mehr „Schwächen“ als „Stärken“. Dabei findet man in einem persönlichen Gespräch mit der jeweiligen Person schnell heraus, dass sie in ihrem bisherigen beruflichen Leben schon viele Herausforderungen gemeistert hat. Woran liegt es dann, dass wir uns oft intensiver auf unsere Schwächen konzentrieren als auf unsere Stärken?

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Wie erkennen Sie Ihre Stärken?

Persönlichkeitstraining: Erkennen der eigenen Stärken

In jedem Menschen schlummern eine Fülle an Stärken. Diese Stärken wahrzunehmen, fällt vielen von uns sehr schwer. Das liegt erstens daran, dass wir bestimmte Stärken ganz selbstverständlich einsetzen, ohne dass es uns bewusst als etwas Besonderes auffällt.

 Zweitens fehlen uns manchmal auch die Gelegenheiten, diese Stärken zu nutzen. Drittens stehen wir uns oft auch selbst im Wege, weil wir aus der Kindheit unangemessene Glaubenssätze übernommen haben, nach dem Motto: „Eigenlob stinkt.“

 

Die folgenden Fragen zur Persönlichkeitsentwicklung unterstützen Sie dabei, Ihre Stärken ans Licht zu heben. Lassen Sie sich überraschen, was Sie alles über sich erfahren werden.

  1. Was geht Ihnen leicht von der Hand?
    Welche Aufgaben/Aktivitäten erledigen Sie sozusagen spielerisch, ohne groß darüber nachzudenken? Bei welchen können Sie brillieren?
  2. Was motiviert Sie und gibt Ihnen Energie?
    Welche Aufgaben ziehen Sie fast „magisch“ an? Was machen Sie mit Freude? Was würden Sie gerne häufiger tun?
  3. Wo erzielen Sie gute Ergebnisse?
    Bei welchen Tätigkeiten erzielen Sie überraschend gute Resultate – manchmal scheinbar ohne Anstrengung?
  4. Wann fühlen Sie sich „echt“?
    Bei welchen Aktivitäten haben Sie das Gefühl, authentisch und ganz Sie selbst zu sein?
  5. Was lernen Sie schnell?
    Welche Sachverhalte/Themen verstehen Sie sehr schnell, und was lernten Sie ohne große Anstrengung?
  6. Worauf konzentrieren Sie sich besonders?
    Welche Themen/Entwicklungen verfolgen Sie aufmerksam? Was finden Sie spannend?
  7. Was konnten Sie schon als Kind sehr gut?
    Was haben Sie schon in Ihrer Kindheit gern oder oft getan? An welche Erlebnisse von früher erinnern Sie sich besonders gern?
  8. Wann ist Begeisterung in Ihrer Stimme?
    Wofür können Sie sich begeistern? Wann ist Ihre Stimme voller Energie und Leidenschaft?
  9. Wann verwenden Sie solche Worte wie „super“ und „toll“?
    In welchen Situationen, bei welchen Ereignissen verwenden Sie solche Formulierungen wie „Am liebsten …“ und „Es wäre toll, wenn …“.
  10. Welche Aufgaben erledigen Sie sofort?
    Welche Aufgaben tragen Sie oft nicht in Ihren Terminkalender ein, weil Sie diese sofort erledigen? Bei welchen Tätigkeiten vergessen Sie häufig die Zeit?
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